mein Hafen

Ankommend in der Frage meines Hafens, wage ich es nicht die Segel nicht zu setzen

und ein Fuß bleibt noch immer auf dem kleinen Schiff.

Denn der Horizont ist weit und er führt uns doch nur zu einzelnen Orten.

Weißt du noch nicht, dass du mit deinem Herzen hörend mehr siehst, als der Boden dir verspricht?

Meine großen Schritte fühlen sich an wie kleine Sprünge und sie legten ihr Ziel in ihren Takt. Blind könnte ich weiterlaufen und nur in ihrem Rhythmus leben!

Große Fragen beeinflussen meine kleinen Taten und ich strebe nach dem Ganzen, das ich wohl immer in ihnen gefunden habe.

Ich traue mich nicht, das Schicksal anzusprechen und schenkte ihm meine offenen Hände in der Hoffnung es würde mir einen Sonnenstrahl hineinlegen.

Sie sind warm geworden, wie ich es wünschte.

Warm wie das Boot, das ich mit meinem Hafen angesteuert habe und das in meinen Gedanken auf und ab schaukelt.

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