Endlich

Mein Board geht mit mir am Strand spazieren.

Davor hat uns der Wind gezwungen Passanten zu schlagen.

Das Meer verschluckt mich, es will mich abschütteln, testen, einschüchtern.

Und, als ich endlich aus der Brandung nach draußen gepaddelt bin und es anfängt zu regnen, der Himmel offensteht, offen zum wirklichen Himmel, zum wirklichen Sein.

Meine Zehen sich einkuscheln um nicht zu frieren und das Salz meine Wimpern erstarrt um meine Augen endlich weiter zu öffnen,

Schau doch!, sagt es zu mir.

Mein Atem sich beruhigt und endlich Frieden findet, Endlich! Nach all der Zeit!

Ich Sturm riechen kann und Spannung sehe, die Wasser und Luft in Gegensätzlichkeit verbindet.

Und mein Kopf endlich leer wird,

das Meer mir endlich Leere schenkt.

Dann ist auch mein Herz glücklich.

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