Zeitloch

Manchmal fühlt es sich so an, als säße ich in einem Zeitloch,

malend.

 

Die Uhr ist längst erloschen

und der Pulli um mich wächst zu einem Meer, in dem ich

ertrinke, um endlich zu atmen, mit

Schmetterlingen

im Magen. –

 

Der Regen schmeißt nach mir

in sanften Klängen

und

meine Augen sehen vorsichtig

aus meinen Haaren,

auf eine Welt,

die sie

verzehrend

lieben.

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